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Der passende Sitz


Um dich vollständig auf die Meditation einlassen zu können, ist der passende Sitz eines der wichtigsten Grundlagen.

Lass uns dort anfangen, wo es für dich momentan am bequemsten ist.

Es gibt Tage, an denen ist einem nicht nach Sitzen. Also quäle dich nicht, erlaube dir die Meditation im Liegen durchzuführen.

Genauso gibt es Tage an denen einen das auf dem Boden sitzen nicht passt, setze dich also auf einen Stuhl.

Du kannst dich schliesslich nur auf die Meditation konzentrieren, wenn dein Kopf frei ist und du nicht ständig Gedanken hast, wie "mein Rücken tut weh", "ist das unbequem", "wie lange geht es noch" oder "bald hab ich es geschafft".

Um eine gesunde Rückenmuskulatur aufzubauen, bedarf es der Yoga Körperübungen, den "Asanas". Die sollen sowohl den Körper wie auch den Geist auf die Meditation vorbereiten.

Wenn du im Schneidersitz sitzt, gibt es einen Kleinen Anhaltspunkt. Deine Knie sollten sich unterhalb deines Bauchnabels befinden. Dann ist deine Wirbelsäule fähig sich aufzurichten.

Um das zu erreichen, reicht schon ein kleines Kissen, das du dir unter dein Gesäss legst, beziehungsweise mehrere Kissen, wenn du gerade kein Meditationsk

issen zur Hand hast, oder du noch kein passendes gefunden hast.

Auch hier gilt, versuche verschiedene Möglichkeiten. Nimm dir Zeit und probiere, was fühlt sich gut und angenehm an.

Der Fersensitz ist ebenfalls eine Möglichkeit, wenn du keine Schwierigkeiten mit deinen Knien hast.

An die Wand lehnen, dadurch richtet sich dein Rücken automatisch auf.

Du siehst also, es ist so wichtig auf deinen Körper zu hören.

Er sagt dir ganz genau, was passt und was nicht.

Denn schliesslich macht es doch viel mehr Spass etwas mit Leichtigkeit zu machen, dann bleibt man auch länger dabei, hat Freude bei dem was man tut und es können sich Veränderungen ergeben.

Also probier es aus...

Sei kreativ und erfinderisch...

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